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Das CARLISLE Architektenmagazin BLACKPRINT DIGITAL richtet sich an alle, die Architektur neu denken wollen. Hier teilen Architekturschaffende ihre Visionen zu nachhaltigem Bauen und Zirkularität. Entdecken Sie zukunftsweisende Konzepte, mutige Projekte und frische Impulse.

INHALT

ARCHITEKTENGESPRÄCH

Margot Holländer, MOR Studio

Architektengespräch: Øystein Elgsaas, VOLL Arkitekter

Kasimir Altzweig, Störmer Murphy and Partners

Oliver Sterl, RLP Rüdiger Lainer + Partner Architekten ZT GmbH

Martin Haas, haascockzemmrich STUDIO 2050

Kees de Haan und Esther Postma, J.O.N.G. architecten

Dirk Stenzel, ASUNA

Frederik Ehling, Architekt und Gründungspartner DGJ Architektur

Marc Ritz, Architekt und Gründungspartner CURA Architekten

Thorsten Rebbereh, Architekt und Unternehmer

Nachhaltig geplant, sozial gedacht

Jan Wirth, Architekt und Geschäftsführer bei Wirth Architekten

Marijn Schenk, Architekt und Gründungspartner NEXT architects

Michael Ziller, Architekt und Geschäftsführer zillerplus Architekten

Unseren Bestand neu denken

Kay Künzel, Architekt und Partner raum für architektur | kay künzel + partner

Maarten Terberg, Architekt und Partner EVA architecten

IM GESPRÄCH MIT

Thomas Müller, Inhaber der Thomas Mueller Chartered Surveyor GmbH & Co. KG

EDTORIAL

Bauwende im Bestand – Die Zukunft liegt schon da!

AKTUELL

BLACKPRINT.DIGITAL goes Social Media

SEHENSWERT

Von der Kaugummifabrik zum Bürogebäude

Organisch abgerundet und durchgehend kreislauffähig

Weiterbildung

Lunch & Learn - Neue Impulse fürs Flachdach

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ARCHITEKTENGESPRÄCH

Margot Holländer, MOR Studio

// Margot Holländer vom Rotterdamer MOR Studio verwandelt mit dem „Baobab“ in Utrecht ein ehemaliges Rechenzentrum in ein Studierendenwohnheim mit Europas größter Photovoltaik-Fassade im sozialen Wohnungsbau – und zeigt, wie sich Bestandsgebäude konsequent zirkulär transformieren lassen: Weiterbauen statt Abriss, Wiederverwenden statt Wegwerfen.

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ARCHITEKTENGESPRÄCH

Architektengespräch: Øystein Elgsaas, VOLL Arkitekter

// Øystein Elgsaas von VOLL Arkitekter zeigt am Beispiel des Mjøstårnet in Brumunddal, des Scandic Hotels Lerkendal in Trondheim und eines Hotelprojekts in Molde, wie Vollholzbau im Hochhausmaßstab, regionale Wertschöpfung und energieeffizientes Planen zusammenwirken – samt Klimaanpassung und Weiterbauen im Bestand.

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ARCHITEKTENGESPRÄCH

Kasimir Altzweig, Störmer Murphy and Partners

// Kasimir Altzweig von Störmer Murphy and Partners zeigt anhand des Hamburger Holzhochhauses Roots, des Bürogebäudes Gascade in Kassel und des Behrensufer-Projekts in Berlin, wie Holz-Hybridbauweise, serielle Vorfertigung und sozial verträgliches Bauen zusammenspielen. Im Mittelpunkt stehen dabei nicht nur technische Lösungen wie das CO₂-Tool ECO₂, sondern auch architektonische Haltung, Gestaltqualität und langlebige Räume mit hohem Wohnkomfort.

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ARCHITEKTENGESPRÄCH

Oliver Sterl, RLP Rüdiger Lainer + Partner Architekten ZT GmbH

// Oliver Sterl von RLP Rüdiger Lainer + Partner Architekten zeigt anhand des Holzhochhauses HoHo Wien, des Biotop Wildquell und der Sanierung in der Siccardsburggasse, wie Städtebau, Holzhybridbauweise und Bestandsumnutzung zusammenspielen. Im Mittelpunkt stehen dabei nicht nur technische Lösungen, sondern auch eine integrative Haltung sowie langlebige, nutzungsneutrale Primärstrukturen mit hoher Flexibilität.

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ARCHITEKTENGESPRÄCH

Martin Haas, haascockzemmrich STUDIO 2050

// Martin Haas von haascookzemmrich STUDIO 2050 zeigt anhand der Projekte für Rapunzel, Alnatura, Groß Kreutz, Königstraße und Schömberg, wie nachhaltige Architektur, regionale Materialien und zirkuläres Bauen zusammenspielen. Im Mittelpunkt stehen dabei nicht nur technische Lösungen, sondern auch architektonische Haltung, langfristige Nutzbarkeit und eine spürbar räumliche Qualität.

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ARCHITEKTENGESPRÄCH

Kees de Haan und Esther Postma, J.O.N.G. architecten

// Steigender Preisdruck, struktureller Wandel und fehlender Nachwuchs führen auch in den Niederlanden dazu, dass immer mehr landwirtschaftliche Betriebe aufgegeben werden. Zurück bleiben Höfe, die ihre ursprüngliche Funktion verloren haben, die aber zugleich ein enormes räumliches und kulturelles Potenzial bergen. Mit ihrem Klosterprojekt in Jorwert, aber auch mit weiteren Arbeiten, zeigen J.O.N.G. architecten, wie solche Bausubstanz nachhaltig weiterentwickelt werden kann.

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ARCHITEKTENGESPRÄCH

Dirk Stenzel, ASUNA

// Für ASUNA ist Architektur ein Mittel, um urbane Räume lebendig zu gestalten und nachhaltige Stadtentwicklung zu fördern. Ziel ist es, Gebäude und urbane Räume zu planen, die die Wechselwirkungen von Ökologie und Bautechnik konsequent berücksichtigen und daraus eine zeitgemäße Architektur entwickeln. Die beteiligten Bauherrengruppen sind dabei mehr als nur Nutzer: Sie gestalten aktiv mit, diskutieren Materialwahl, Grundrisse und Bauprozesse und machen jedes Gebäude zu einem lebendigen Gemeinschaftsprojekt.

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ARCHITEKTENGESPRÄCH

Frederik Ehling, Architekt und Gründungspartner DGJ Architektur

// DGJ Architektur steht seit über 25 Jahren für innovative Ideen im nachhaltigen Wohnungsbau. Mit dem Studierendenwohnheim Collegium Academicum auf dem ehemaligen US-Hospital-Areal in Heidelberg hat das Büro einen zukunftsweisenden Holzmodulbau realisiert. Das Projekt verbindet soziales Engagement, architektonische Flexibilität und ökologische Verantwortung. Holzbau, Kreislaufprinzipien, Low-Tech-Strategien und ein hoher Vorfertigungsgrad spielen dabei eine zentrale Rolle.

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ARCHITEKTENGESPRÄCH

Marc Ritz, Architekt und Gründungspartner CURA Architekten

// Mit der Erweiterung des Schulzentrums im schweizerischen Davos haben CURA Architekten aus München einen zeitgemäßen Schulbau geschaffen, der die Ursprungsstruktur der 1960er-Jahre behutsam weiterentwickelt. Der Entwurf denkt Nachhaltigkeit nicht als Addition von ehrgeizigen Kennziffern, sondern als ganzheitliche Grundhaltung – vom Erhalt grauer Energie über eine flexible Holzskelettstruktur bis hin zu Low-Tech-Lüftungslösungen. Entstanden ist ein inspirierendes Umfeld mit vielfältigen Lern- und Aufenthaltsorten, das pädagogische Offenheit und ökologische Verantwortung ganzheitlich miteinander verbindet.

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ARCHITEKTENGESPRÄCH

Thorsten Rebbereh, Architekt und Unternehmer

// Schneller bauen, flexibler wohnen und weniger CO₂ verbrauchen. Und das mit einem Baustoff, der bisher vor allem im Gewerbebau zum Einsatz kam: Stahl! Der Hildesheimer Architekt Thorsten Rebbereh hat mit dem „Green Steel Home“ ein ungewöhnliches Wohnhaus entwickelt, das völlig neue Perspektiven für nachhaltiges Bauen ermöglicht.

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ARCHITEKTENGESPRÄCH

Nachhaltig geplant, sozial gedacht

// Das Alte Rathaus Berlin-Marzahn, ein Verwaltungsbau der DDR-Moderne, wird derzeit umfassend saniert. KEBE + SCHOBERTH ARCHITEKTEN verantworten nahezu alle Leistungsphasen – von der Analyse bis zur Umsetzung – und zeigen, wie sich hohe energetische Standards mit den Anforderungen des Denkmalschutzes vereinen lassen. Wir haben mit Architektin Felicitas Schoberth gesprochen, um mehr über das Projekt zu erfahren.

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ARCHITEKTENGESPRÄCH

Jan Wirth, Architekt und Geschäftsführer bei Wirth Architekten

//In Rotenburg/Wümme zwischen Bremen und Hamburg haben die Planer zuletzt die „Holzrotonda“ fertiggestellt. Das ungewöhnlich gestaltete, wie ein Pilz auf einem schmalen Sockel ruhende Einfamilienhaus fällt nicht nur optisch aus der Reihe, sondern überzeugt auch in Sachen Ökobilanz. Wir haben mit Bürogründer Jan Wirth gesprochen, um mehr über das Projekt und die Arbeitsweise der Architekten und Architektinnen zu erfahren.

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ARCHITEKTENGESPRÄCH

Marijn Schenk, Architekt und Gründungspartner NEXT architects

// Mitten im Amsterdamer Amstelkwartier haben die Planer eine ehemalige Lagerhalle der früheren Kaugummifabrik KBF in ein zeitgemäßes Bürogebäude transformiert. Das Projekt verbindet Alt und Neu auf besondere Weise und setzt zugleich hohe Maßstäbe in puncto Nachhaltigkeit.

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ARCHITEKTENGESPRÄCH

Michael Ziller, Architekt und Geschäftsführer zillerplus Architekten

// Wie können in Zeiten von Klimakrise, Wohnraummangel und wachsender Komplexität Wohnungen entstehen, die mehr sind als private Rückzugsräume? Darüber haben wir mit Bürogründer Michael Ziller gesprochen.

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IM GESPRÄCH MIT

Thomas Müller, Inhaber der Thomas Mueller Chartered Surveyor GmbH & Co. KG

// Bei der Planung des Darmstädter Wohnquartiers „Kastanienallee am Teich“ haben die Verantwortlichen konsequent ökologisch gedacht – von der Einbindung in den grünen Umraum über die Energieversorgung bis hin zum Regenwassermanagement. Im Gespräch mit Thomas Müller, geschäftsführender Gesellschafter der Projektgesellschaft, erfahren wir, warum nachhaltiges Bauen aber nicht nur gute Ideen, sondern auch langen Atem braucht.

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EDTORIAL

Bauwende im Bestand – Die Zukunft liegt schon da!

// Beim Thema Bauwende richtet sich der Blick oft reflexartig auf den Neubau. Doch das Gelingen nachhaltiger Architektur entscheidet sich nicht nur im Neubaubereich.

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ARCHITEKTENGESPRÄCH

Unseren Bestand neu denken

// Das Münchener Büro OLIV Architekten hat sich seit über zwanzig Jahren auf die Revitalisierung von Bestandsbauten spezialisiert. Ganz gezielt soll so der Lebenszyklus von Bestandsgebäuden signifikant verlängert und ein wertvoller Beitrag zum Klimaschutz geleistet werden. Wir haben mit Büropartner Igor Brncic gesprochen, um mehr über die Arbeitsweise der Architekten und Architektinnen zu erfahren.

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AKTUELL

BLACKPRINT.DIGITAL goes Social Media

// BLACKPRINT.DIGITAL ist jetzt auch auf Social Media! Ab sofort versorgen wir Sie dort täglich mit aktuellen Architektur-News, Trends und fachspezifischem Wissen – direkt in Ihrem Feed.

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SEHENSWERT

Von der Kaugummifabrik zum Bürogebäude

// In Amsterdam hat das vor Ort ansässige Büro NEXT architects die Lagerhalle einer ehemaligen Kaugummifabrik umfangreich erweitert und zum transparenten Bürogebäude umgenutzt. Das Ergebnis ist eine kontrastreich inszenierte Materialcollage aus Stahl, Glas und Holz, die sich hervorragend in ihr Umfeld einfügt. Zur Abdichtung der Dachflächen kam die EPDM-Bahn RESITRIX® SK W Full Bond von CARLISLE® zum Einsatz, direkt darüber sorgen Retentionselemente und Photovoltaikmodule für eine optimierte Nachhaltigkeit.

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ARCHITEKTENGESPRÄCH

Kay Künzel, Architekt und Partner raum für architektur | kay künzel + partner

// Mit dem Programm „Energiesprong“ setzt man in den Niederlanden seit Jahren auf eine serielle, und damit überaus schnelle und kostengünstige Sanierung von Reihenhaussiedlungen oder Mehrfamilienhäusern mit Hilfe von seriell vorgefertigten „Plug-&-Play-Fassaden“. Auch in Deutschland setzt sich das Konzept langsam durch. Wir haben dazu mit Architekt Kay Künzel von raum für architektur aus Wachtberg bei Bonn gesprochen, der bei seinen Projekten seit Jahren vorgefertigte Fassadenelemente aus Holz einsetzt.

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SEHENSWERT

Organisch abgerundet und durchgehend kreislauffähig

// Ein zentraler Blickfang vor Ort ist das nach Plänen von EVA architecten komplett zirkulär geplante Bürogebäude „Omega“ mit seiner elegant geschwungenen Glasfassade. Zur Abdichtung der Dachflächen kamen SURE-WELD® TPO/FPO-Bahnen sowie HERTALAN® EPDM-Planen von CARLISLE® zum Einsatz, die sich ebenso wie sämtliche anderen eingesetzten Materialien bei Bedarf komplett demontieren lassen.

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ARCHITEKTENGESPRÄCH

Maarten Terberg, Architekt und Partner EVA architecten

// Das Utrechter Architekturbüro EVA ist bekannt für klar und einfach gestaltete Entwürfe, die vielfach mit überraschenden Details aufwarten. Ein gutes Beispiel dafür ist der energieneutral konzipierte und vollständig kreislauffähige Büroneubau „Omega“, den die Planer zuletzt in einem Gewerbepark in der Nähe der südholländischen Stadt Dordrecht fertiggestellt haben. Wir haben mit Büropartner Maarten Terberg gesprochen, um mehr über das Projekt zu erfahren.

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Weiterbildung

Lunch & Learn - Neue Impulse fürs Flachdach

// Frische Ideen und aktuelles Know-how direkt bei Ihnen im Büro – kompakt, praxisnah und kostenfrei. Erleben Sie Ihre Mittagspause als Wissens-Update: mit innovativen Abdichtungslösungen, nachhaltigen Materialien und wertvollen Tipps für Ihre Detailplanung. Dazu gibt’s einen Mittagssnack für Ihr Team – ganz ohne Aufwand für Sie.



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Ausgabe 02

In dieser Ausgabe erzählt Markus Sporer von CROSS Architecture, wie der deutsch-niederländische Blick die Arbeit des Büros positiv beeinflusst. Zudem stellen wir Ihnen anhand von beeindruckenden Projekten vor, welche vielfältigen Möglichkeiten das Hochleistungsmaterial EPDM Architekturschaffenden bietet. Wir nehmen Sie mit auf eine kleine Reise vom Haus der Zukunft über rundum nachhaltige Neubauten bis ins waldbrandgefährdete Brandenburg, wo mit EPDM-Abdichtungsplanen ein spektakulärer Feuerlöschteich realisiert wurde.

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Die CARLISLE® Experience

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Markus Sporer, Architekt BDA // Gründungspartner CROSS Architecture

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Haus der Zukunft

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Moderne Markthalle

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Hauptbahnhof Rotterdam

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Experimenteller und einfacher bauen mit Gebäudetyp E

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Earth Lab Oxfordshire

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Feuerlöschteich Oranienburg

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Ausgabe 01

In dieser Ausgabe erwarten Sie spannende Einblicke in nachhaltige Materialien wie EPDM und beeindruckende Bauprojekte wie die Macallan Destillerie und das Depot Boijmans Van Beuningen. Zudem erfahren Sie mehr über innovative Abdichtungstechniken und Trends wie zirkuläres Bauen und Holzbau. Lassen Sie sich inspirieren!

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Lassen Sie den Funken überspringen!

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EPDM – vielseitig und zukunftsweisend

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Macallan Whisky Destillerie

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Depot Boijmans Van Beuningen

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The Valley

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Schulpavillon Falkensee

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MVRDV Architektin Fokke Moerel