%3Aquality(75)%3Fupdated_at%3D2026-04-07T13%3A18%3A29.835Z&w=3840&q=75)
Martin Haas
ARCHITEKTENGESPRÄCH
> Martin Haas, haascockzemmrich STUDIO 2050
// Für haascookzemmrich STUDIO 2050 ist Nachhaltigkeit mehr als ein technisches Konzept: Sie prägt die Entwurfslogik, die Materialwahl und die Nutzung der Gebäude. Bei den beiden Projekten für Rapunzel und Alnatura verschmelzen Innen- und Außenräume, Büro- und Besucherbereiche sowie öffentliche und private Funktionen zu einem durchgängig wahrnehmbaren Raumerlebnis. Durch die sensible Einbindung in die Landschaft und den gezielten Einsatz natürlicher Materialien entsteht Architektur, die nicht nur ressourcenschonend, sondern auch sinnlich erfahrbar ist.
Nachhaltig mit allen Sinnen
Im Gespräch mit Martin Haas von haascookzemmrich STUDIO 2050 aus Stuttgart
Mit dem Besucherzentrum für Rapunzel in Legau und dem Alnatura Campus in Darmstadt hat das Stuttgarter Büro haascookzemmrich STUDIO 2050 zwei vielbeachtete Neubauten für überregional bekannte Naturkostunternehmen realisiert. Im Gespräch erläutert Büropartner Martin Haas, welche konzeptionellen und baulichen Herausforderungen damit verbunden waren, wie lokale Handwerksbetriebe früh eingebunden wurden – und wie Architektur hier zu einem ganzheitlichen Erlebnis für Mitarbeitende und Besucher wird.
Prägendes Element nach außen ist das große schwebende Dach in Verbindung mit der luftigen Dachterrasse.
Das aufsteigende Dach und die große Treppe transportieren ganz subtil den märchenhaften Charakter der Architektur.
BLACKPRINT: Welche Rolle spielt die Gebäudetechnik?
BLACKPRINT: Auffällig ist auch die besondere Dacheindeckung.
%3Aquality(75)%3Fupdated_at%3D2026-04-07T10%3A58%3A40.569Z&w=3840&q=75)
Die große Vollholz-Spiraltreppe wurde vollständig ohne Stahl realisiert.
Die Alnatura-Firmenzentrale in Darmstadt präsentiert sich als breite “Scheune” mit Satteldach und mit zentralem Atrium.
%3Aquality(75)%3Fupdated_at%3D2026-03-18T14%3A16%3A16.564Z&w=3840&q=75)
Der Alnatura Campus ist europaweit das größte Bürogebäude mit Stampflehmfassade und integrierter geothermischer Wandheizung.
%3Aquality(75)%3Fupdated_at%3D2026-04-07T11%3A56%3A13.509Z&w=3840&q=75)
%3Aquality(75)%3Fupdated_at%3D2026-04-07T12%3A00%3A47.109Z&w=3840&q=75)
%3Aquality(75)%3Fupdated_at%3D2026-04-07T12%3A09%3A30.774Z&w=3840&q=75)
Weitere Artikel:
ARCHITEKTENGESPRÄCH
SEHENSWERT
%3Aformat(webp)%3Aquality(75)&w=3840&q=75)
%3Aformat(webp)%3Aquality(75)&w=3840&q=75)
%3Aformat(webp)%3Aquality(75)&w=3840&q=75)
%3Aformat(webp)%3Aquality(75)&w=3840&q=75)
%3Aformat(webp)%3Aquality(75)&w=3840&q=75)
%3Aformat(webp)%3Aquality(75)&w=3840&q=75)
%3Aformat(webp)%3Aquality(75)&w=3840&q=75)
%3Aformat(webp)%3Aquality(75)&w=3840&q=75)
%3Aformat(webp)%3Aquality(75)&w=3840&q=75)
%3Aquality(75)&w=3840&q=75)
%3Aquality(75)&w=3840&q=75)
%3Aquality(75)&w=3840&q=75)
%3Aquality(75)&w=3840&q=75)
%3Aquality(75)%3Fupdated_at%3D2025-07-02T14%3A43%3A04.273Z&w=3840&q=75)