%3Aquality(75)&w=3840&q=75)
Effektive Flachdachentwässerung
Moderne Dachabdichtungen ermöglichen einen dauerhaften Schutz gegen Feuchtigkeitseintritt. Die Flachdachentwässerung spielt dabei eine entscheidene Rolle. Entwässerungselemente gehören dabei zu den wichtigsten Systemergänzungen, denn anders als bei einem Flachdach mit innenliegender Entwässerung kann das Regenwasser nicht immer vollständig und zügig über die Dachneigung abgeleitet werden. Passend zu unseren langlebigen Abdichtungssystemen, bieten wir Ihnen langlebige Entwässerungssysteme aus Edelstahl an. Lassen Sie sich gerne von uns beraten.
Planen Sie eine langlebige Dachentwässerung frühzeitig
Der Klimawandel erhöht das Risiko von Starkregen, was zu Überlastungen der Entwässerungssysteme führen kann. Zudem können die enormen Wassermassen auch Einfluss auf die Statik des Dachs bzw. Gebäudes haben. Eine fachgerechte Planung der Dachentwässerung ist daher besonders wichtig.
Daher sollte frühzeitig zu jedem Objekt ein Entwässerungsplan erstellt werden. In diesem Plan sind unter anderem Art, Anzahl und Durchmesser der Abläufe sowie Lage, Dimension und Anstauhöhe der Notentwässerung anzugeben. Wir unterstützen Sie bei der Planung und berechnen schnell und sicher die nötigen Entwässerungsmaßnahmen für Sie. Kontaktieren Sie uns für eine normgerechte Flachdachentwässerung. Nutzen Sie unseren kostenlosen Service zur Entwässerungsberechnung.
Entwässerungselemente, Notüberläufe und Dunstrohre aus Edelstahl
Mit unseren Entwässerungselementen aus Edelstahl, bieten wir Ihnen die perfekte Ergänzung zu unserem Angebot an extrem langlebigen Dachabdichtungsbahnen – ob zur Haupt- oder Notentwässerung oder für den Neubau und Sanierungsfall. Diese verfügen bereits über werkseitig angeschlossene EPDM- Manschetten aus RESITRIX® oder HERTALAN®. So gelingt die wasserdichte Anbindung an die Flächenabdichtung besonders schnell und einfach. Das Sortiment hält für jede Entwässerungssituation das richtige Element parat.
Sicherer Anschluss der Gullys
Ganz wichtig ist, dass das Gefälle immer zu den Gullys hinführt und diese an den Tiefpunkten des Daches eingebaut werden. Die Gullys dürfen also keinesfalls über der Nutzschicht oder der Kiesschicht angeordnet sein, sondern müssen in der wasserführenden Schicht integriert werden. Zusätzlich muss sichergestellt sein, dass die Außenkanten der Gullys einen Abstand von mindestens 30 cm zu aufgehenden Bauteilen, Attiken oder anderen Durchdringungen aufweisen.
Entscheidend für einen sicheren Dachaufbau ist außerdem die Einbindung der Gullys in die umliegende Dachabdichtung. Unsere Dachabläufe werden deshalb mit speziellen Einbaumanschetten aus RESITRIX® und HERTALAN® geliefert, die dann vor Ort mit den Abdichtungsbahnen verklebt oder verschweißt werden. Sollte keine spezielle Einbaumanschette vorhanden sein bieten wir bei CARLISLE® die Flüssigabdichtung LIQUISEAL an.
Planung und Bemessung der Entwässerung
Bei der Planung und Bemessung der Entwässerung müssen spezifische Vorgaben berücksichtigt sein. Das betrifft insbesondere die Freispiegelentwässerung. Um hier eine durchgehende Funktionsfähigkeit sicherzustellen, dürfen die Fallrohre nach DIN 1986-100 nur maximal einen Füllungsgrad von 0,33 aufweisen, der Rohrquerschnitt darf also nur zu knapp einem Drittel mit Wasser gefüllt sein. Bei der Grundleitung darf ein Füllungsgrad von 0,7 nicht überschritten werden. Vorgeschrieben ist außerdem, dass auch die Grundleitung ein durchgehendes Gefälle aufweist.
Für die Dimensionierung des Notüberlaufs muss die sogenannte örtliche Bemessungsregenspende herangezogen werden, die die regionalen Niederschlagswerte erfasst. Die jeweils geltenden Werte sind bei der örtlichen Baubehörde oder dem Deutschen Wetterdienst zu erfragen.
Gefälleplanung
Um eine ausreichende Flachdachentwässerung sicherzustellen, ist ein Gefälle von mindestens 2% erforderlich. Flachdächer ohne Gefälle sind zwar erlaubt, dürfen aufgrund der hohen Anfälligkeit für Wasserschäden aber nur als Sonderkonstruktion unter bestimmten Anwendungen geplant werden. Erforderlich ist dann eine Abdichtung, die die Anforderungen der Anwendungsklasse K2 erfüllt.
Doch selbst auf Flächen mit einer Neigung von bis zu 5% kann es aufgrund von Durchbiegung, aufgrund von zulässigen Toleranzen in der Ebenheit der Unterlage, aufgrund der Dicke von Werkstoffen oder durch Überlappungen und Verstärkungen zu Pfützenbildung kommen. „Sollte stehendes Wasser die folgenden Aufbauten schädigen können (z.B. Plattenbelag im Mörtelbett), soll für eine ausreichende Wasserableitung gesorgt werden (d.h. mehr als 5% Gefälle einplanen)“, so heißt es dazu in den Flachdachrichtlinien 12/2016.
Ungehinderte Entwässerung durch ausreichendes Gefälle
Unsere CARLISLE® Systeme für Ihre Herausforderung
Unsere Systemergänzungen maximieren den Anwendungskomfort und die Effizienz unserer Produkte – für beste Ergebnisse in Ihren Projekten.
%3Aquality(75)&w=3840&q=75)
%3Aquality(75)&w=3840&q=75)
%3Aquality(75)&w=3840&q=75)
%3Aquality(75)&w=3840&q=75)
%3Aquality(75)&w=3840&q=75)
%3Aquality(75)&w=3840&q=75)